Qype erster Partner in Europa für facebook places

Soeben haben Qype und facebook die Integration von facebook places in Qype bekannt gegeben.

Der facebook social graph wird tief in Qype integriert und hilft den Benutzern, die Empfehlungen auf Qype durch den eigenen social graph zu filtern. Empfehlungen werden damit (theoretisch) relevanter, wenn sie durch eigene Freunde kommen. Zumindest, wenn man deren Geschmack kennt und – noch besser – teilt.

Qype hat 17 Millionen registrierte Benutzer in Europa und 1 Million downloads der Mobile App.

Das update der Qype App mit facebook places integration wird heute im Apple App Store erhältlich sein.

Ein Video der Ankündigung folgt später an dieser Stelle.

Gruß aus Paris!

Edit: hier kommt das Video!

Weitere Screenshots auf dem Qype-Blog.

 

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The future of news: personal, social, real time

Marissa Mayer, VP Google Search, interviewed by Michael Arrington from Techcrunch at Le Web 2009 in Paris.

I will deliver a transscript of what she said later in this post (the conference is still running).

Interesting analysis of the atomization parallels that took place in the music industry (from LP album to itunes song) and news (from newspapers to singular articles). The future (winner) of news delivery will be a service combining personal interest and networks, delivering just in time. This may include comments of people within my network, which suddenly become interesting for a user even after some time, when an issue gets important. Google is looking at how to deliver this…

Marissa did not talk about how the production of news will change because of the changes in delivery…

(this is from memory, transscript will follow)

update: techcrunch of course has a summary of the entire interview (the news part was in fact longer, see video).

„Square“: zahl’s mit iPhone (und Kreditkarte)

Die Le Web in Paris hat vor gut einer halben Stunde begonnen (livestream) und gleich der erste Programmpunkt, getarnt als „Fireside Chat with Jack Dorsey“, enthielt eine Sensation: Square, ein kleines quadratisches Kästchen, das nichts weniger als eine Revolution im mobilen Payment auslösen soll.

Ins iPhone gesteckt, wandelt das schwarze Plastikkästchen magnetische Wellen in Sound um – sound, den das iPhone via Internetverbindung sendet und binnen 10 Sekunden einen Zahlungsvorgang abwickeln kann. Geotagging und ein Foto des registrierten Benutzers sowie diverse Trackingmechanismen sollen die Sicherheit des Zahlungsvorgangs erhöhen.

Für kleinere Beträge ist Bargeld sicher schneller, aber wenn es sich als sicherheitstechnisch brauchbar herausstellen sollte, sehe ich viele sehr schöne Use  Cases – nicht nur auf Flohmärkten.

Hier ein kurzes Video von der Demo – mit dem Netz von Orange hat’s geklappt.

Ein cent von jeder Transaktion geht an ein Charity Water Project.

Laut Jack Dorsey ist dies das beste Produkt für Demos, das sie je hatten – er hat rein aus den Demo-Transaktionen bereits 600 Dollar Kapital erhalten…

http://www.squareup.com

In 41 Minuten nach Paris: geht das mit twitter?

Findet man binnen 41 Minuten zwei bisher unbekannte Mitstreiter, um ein 3er Ticket für die wohl prominenteste Webkonferenz Europas, Le Web in Paris, online zu buchen?

Die Antwort ist: JA! Und so lief es ab:

 

10. November 2009, 23.06 Uhr

Auf der Website der internationalen Konferenz LeWeb, die im Dezember zum 5. Mal in Paris stattfindet, lese ich, dass der aktuell beste Preis am 10. November  endet und nur beim Kauf von 3 Tickets gilt. Es geht um rund 50% Vorteil gegenüber dem regulären Ticketpreis. Ja, ich will ein Ticket! EIN Ticket! 54 Minuten to go! Ist es möglich, in dieser Zeit zwei Mitstreiter zu finden und gemeinsam zu buchen? Das Abenteuer beginnt.

10. November 2009, 23.18 Uhr

Ich setze folgendes Tweet ab:

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Ein Schuss ins Blaue. Ich wusste nicht einmal, ob das Kürzel #leweb richtig ist.

(Auf der ansonsten gut gemachten Website steht kein offiziell definierter #tag, der benutzt werden könnte, um Texte, Fotos und Videos mit dem Event zu verknüpfen. Leider trifft das für fast alle Events zu – bis auf Barcamps, die von Leuten organisiert werden, die #tags benutzen. Selbst große Veranstalter wie IIR schaffen es nicht – siehe z.B. die Mobile 2.0 in Berlin. Offenbar hat sich noch nicht herumgesprochen, dass Teilnehmer und Interessenten lange vor der Konferenz über diese twittern oder danach suchen. Meine Erfahrung: In der Regel wird der #tag zu Beginn der Konferenz dort ausgehängt – was den Leuten „da draußen“ wenig hilft. Die Veranstalter kostet es Reichweite. Nicht immer ist der #tag so leicht zu finden wie bei #leweb.)

10. November 2009, 23.20 Uhr

Nach zwei Minuten bekam ich Antwort auf meine „Kontaktanzeige“:

Bild 134

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