Monitoringcamp am 9.-10. November 2012 in Hamburg

Heute beginnt das Monitoringcamp (www.monitoringcamp.de) in Hamburg, ein zweitägiges Barcamp, dessen Teilnehmer sich mit den Themen Social Media Monitoring und Web Monitoring beschäftigen wollen. Trotz des eher unüblichen Teilnahmepreises von 49,- Euro waren alle Tickets bereits zwei Monate vor Beginn ausverkauft. Der Teilnahmepreis geht in Ordnung, schließlich steckt eine Menge Organisation und Kosten hinter der Veranstaltung, die durch Sponsoren mittlerweile auch gut abgesichert scheint.

Kurz vor Beginn ist die Liste der Themen und Vorschläge stark angewachsen; überwiegend dreht sich das Interesse darum, wie Social Media Monitoring in den Griff zu bekommen ist.

Christine Heller (@punktefrau) hat im Vorfeld eine gute Übersicht kostenloser Monitoring-Tools zusammengestellt.

Der Hashtag ist #moca12.

Ich bin immer wieder fasziniert, wie toll es die Barcamper hinbekommen, VOR der Veranstaltung einen hashtag festzulegen und zu kommunizieren. Die klassischen Veranstalter vergessen das immer noch gerne mal. Dann wird zu Beginn der Veranstaltung hektisch überlegt und entschieden, während auf twitter bereits zwei bis drei Alternativen kursieren. Ein zeitig festgelegter, in allen Kanälen koordinierter UND ans Publikum kommunizierter hashtag ist schließlich die beste Grundlage, um die Konversationen zu einer Veranstaltung zu tracken. Die Notwendigkeit einer konsistenten Hashtag-Strategie scheint noch nicht in den Köpfen aller Veranstalter angekommen zu sein. Vielleicht wissen wir nach diesem Barcamp mehr.

https://www.facebook.com/MonitoringCamp

twitter: @monitoringcamp

Qype erster Partner in Europa für facebook places

Soeben haben Qype und facebook die Integration von facebook places in Qype bekannt gegeben.

Der facebook social graph wird tief in Qype integriert und hilft den Benutzern, die Empfehlungen auf Qype durch den eigenen social graph zu filtern. Empfehlungen werden damit (theoretisch) relevanter, wenn sie durch eigene Freunde kommen. Zumindest, wenn man deren Geschmack kennt und – noch besser – teilt.

Qype hat 17 Millionen registrierte Benutzer in Europa und 1 Million downloads der Mobile App.

Das update der Qype App mit facebook places integration wird heute im Apple App Store erhältlich sein.

Ein Video der Ankündigung folgt später an dieser Stelle.

Gruß aus Paris!

Edit: hier kommt das Video!

Weitere Screenshots auf dem Qype-Blog.

 

facebook: Gruseln ist gut!

Aus aktuellem Anlass greife ich einen früheren Entwurf auf, und poste ihn jetzt doch.

Ich höre immer wieder, dass die Freundschaftsvorschläge von Facebook als „gruselig“ empfunden werden, weil der Benutzer nicht nachvollziehen kann, woher sie kommen.

So ging es auch mir, als ich letztes Jahr auf meiner Facebook-Seite eine Anzeige am Bildschirmrand sah, die mir jemanden als Freund vorschlug, mit dem ich vor Jahren eine einzige E-Mail gewechselt hatte. Persönlich kannte ich diese Person nicht. Woher wusste Facebook – ?

Inzwischen ist bekannt, woher Facebook wusste. „Freunde finden“ heißt der harmlose Button, mit dem man Facebook Einblick in seinen E-Mail-Account gewährt. Besagte Person hatte ich nicht mal aktiv in einem Adressbuch gespeichert. Facebook hat einfach alle E-Mail-Adressen verwendet, die ich je benutzt habe.

Andere haben ähnliche Erfahrungen gemacht und experimentell geprüft (Facebook liest E-Mail Konten und mehr aus). Desweiteren wurden an E-Mail-Kontakte offenbar  Spam-Mails versendet (Facebook Freundefinder ist Spam Mailer). Spam deshalb, weil der Inhalt niemals mit dem „Einladenden“ abgestimmt war. Augenscheinlich spiegelte Facebook seinen Benutzern sogar falsche Tatsachen vor, nämlich dass bestimmte „Freunde“ den Freundefinder benutzt hätten (Vorsicht Freundefinder bei Facebook).

Kann das Facebook wirklich gewollt haben?

Wo bleibt da die Markensympathie?

Kann sich eine Marke Mißtrauen leisten?

Natürlich nicht.

Deshalb tut Facebook gut daran, die Gruppe „Ich habe noch nie im Leben den automatischen Freundefinder benutzt“ stehen zu lassen – auch wenn’s schmerzt. Transparenz auf der eigenen Plattform ist der konsequente Weg, den ein Social Network nun mal gehen muss.

Inzwischen werden nicht mehr jedes Mal Namen im Zusammenhang mit dem Freundefinder angezeigt (screenshots von heute):

Auch wenn’s gruselt: es ist gut, dass Facebook den Freundefinder so gemacht hat.

Nicht für die Marke. Aber für die Nutzer.

Denn die bekommen langsam ein Gefühl dafür, was „Datenkraken“ wie Facebook und Google können – und, in diesem Fall, auch dafür, was sie mit den Daten tun. Das ist mir lieber, als wenn meine Adresse ausschließlich im Verborgenen weiter gereicht würde. Was sicherlich ebenso geschieht. Aber durch die Freundschaftsvorschläge eben auch offen. Das kann uns nur eine gute Schule sein, nicht jeder API zu vertrauen. Mit der zunehmenden Verbreitung der Social Hubs, etwa in Mobiltelefonen wie dem Samsung Wave oder Windows Mobile 7, wird es künftig noch wichtiger werden, dass Nutzer Transparenz der Schnittstellen einfordern.

Gruseln ist gut.

Epilog:

Ich hatte dieses Blogpost schon unter dem Titel „facebook: das Gruseln ist amtlich“ im Juli begonnen, als ich im Urlaub in Mexico diese Meldung vom 07.07.2010 bekam:

Facebook droht Bußgeld wegen Datenhungers

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hat ein Verfahren gegen Facebook eingeleitet. Dem Portal wird vorgeworfen, auch Daten von Nichtnutzern kommerziell zu verwerten.

Facebook ist nicht nur in Deutschland dafür kritisiert worden, dass bei Anwendungen wie dem sogenannten Friend Finding – der Suche nach Bekannten im Online-Netzwerk – die Adressbücher von Mitgliedern ausgewertet werden, die etwa in E-Mail-Konten oder auf dem Handy gespeichert sind. Dadurch wurden Menschen ungefragt zu einer Mitgliedschaft bei Facebook aufgefordert. Caspar bemängelt, dass dabei Daten von Nicht-Nutzern ohne deren Einwilligung erhoben, langfristig gespeichert und zu Vermarktungszwecken genutzt würden.

«Zu der Problematik der Nutzung von Daten Dritter haben uns in den letzten Monaten viele Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern erreicht, die darüber besorgt sind, dass Facebook über ihre Adressen verfügt und Kenntnisse über ihre persönlichen Beziehungen hat», erklärte der Datenschutzbeauftragte.

«Die Kontaktvorschläge, die Facebook in den Freundschaftseinladungen unterbreitet, geben durchaus Anlass zu der Vermutung, dass die aus den Adressbüchern der Nutzer erhobenen Daten auch zur Erstellung von Beziehungsprofilen von Nichtnutzern dienen.» Dies sei bei mehreren Millionen Mitgliedern allein in Deutschland eine beunruhigende Vorstellung.

Das Verfahren gibt Facebook die Möglichkeit, bis zum 11. August eine Stellungnahme abzugeben. Das Unternehmen bestätigte den Eingang des Schreibens. «Wir prüfen das zurzeit und werden innerhalb des festgelegten Zeitrahmens bereitwillig antworten», erklärte ein Sprecher.

Zu den Facebook-Kritikern gehört auch Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, die kürzlich in Berlin mit Managern des US-Unternehmens zusammentraf. Aigner wendet sich insbesondere gegen die Synchronisierung von Telefonbüchern, wie sie bei der Facebook- Anwendung für das iPhone vorgesehen ist. «In dieser Form ist die Synchronisation von Telefonbüchern meiner Ansicht nach rechtswidrig», erklärte die Ministerin. «Facebook muss das stoppen.« Bei dem Treffen habe das Unternehmen die Praxis eingeräumt und der Bundesregierung eine Überprüfung zugesagt, teilte das Ministerium am Mittwoch mit.

Über den aktuellen Stand des Verfahrens ist nichts bekannt; die Datenschutzdiskussion wird derzeit von Google Street View dominiert. Prof. Johannes Caspar hat seine Bedenken in einem Essay formuliert: Facebook – oder im Herbst des Datenschutzes?

Facebook plant nahtlose Nutzerdaten – pardon, Nachrichtendienste

Eigentlich schade. Es könnte so schön sein, wenn … ja wenn.

Facebook kündigte in dieser Woche auf seinem Blog einen neuen Nachrichtendienst namens Seamless Messaging an:

Today I’m excited to announce the next evolution of Messages. You decide how you want to talk to your friends: via SMS, chat, email or Messages. They will receive your message through whatever medium or device is convenient for them, and you can both have a conversation in real time.  You shouldn’t have to remember who prefers IM over email or worry about which technology to use.  Simply choose their name and type a message.

Damit soll es möglich sein, auch mit Nicht-Nutzern eine Konversation im Facebook-Stil aufzubauen und zu archivieren (via):

Jeder Nutzer erhält auf Wunsch eine E-Mail-Adresse mit der Endung @facebook.com. Dennoch wollte Facebook-Chef Mark Zuckerberg das neue System nicht als „E-Mail-Killer“ bezeichnen, der dem in den USA sehr beliebten Google-Angebot Gmail Konkurrenz macht. Das System verzichte beispielsweise auf typische Elemente wie Betreffzeilen, erklärte Facebook-Manager Andrew Bosworth: „Wir haben es mehr wie einen Chat gestaltet.“

Beim neuen Facebook-Feature werden alle Konversationen mit einer Person an einem Ort zusammengeführt und können dauerhaft archiviert werden. Als Beispiel nannte Bosworth die Nachrichten, die man mit seinem Partner austausche – vom ersten „Nice to meet you“ (Schön Dich zu sehen) bis zur Frage, wer die Kinder vom Fußball-Training abhole.

Die Ankündigung des „Seamless Messaging“ löste bisher kaum Begeisterung aus. So warnt der Hamburger Datenschutzbeauftragte Prof. Johannes Caspar davor, sämtliche Kommunikation bei einem Dienst zu bündeln (via):

„Ob es sinnvoll ist, so viele Informationen einem Anbieter in die Hand zu geben, ist fraglich“, warnte Caspar. „Jeder muss wissen: Wenn die Daten außerhalb des Landes gespeichert werden, können die deutschen Datenschutzbehörden nicht kontrollieren, wie damit verfahren wird.“ So betone Facebook ausdrücklich, dass die von Kalifornien aus angebotenen Dienste nicht durch deutsches oder europäisches Datenschutzrecht geregelt würden.

Die nahtlose Nachrichtenzentrale wird auch als riskantes Einfallstor für schädliche Anhänge eingeschätzt:

(via)

[…] Graham Cluley vom Sicherheitsaanbieter Sophos. In sozialen Netzwerken sei die Wahrscheinlichkeit, dass ein Link geöffnet wird, höher, weil die Nachricht von einem vermeintlich vertrauenswürdigen Profil – einem Facebook-Freund – kommt. Dadurch steige die Versuchung für Cyberkriminelle, persönliche Profile zu hacken und ohne Wissen des Nutzers Schädlinge an sein Netzwerk zu verbreiten, erklärt Cluley.

Nutzer, die ihren Klarnamen als öffentlichen Profil-Namen gewählt haben, geben somit auch ihre Facebook-E-Mail-Adresse preis. Die Privatsphäreneinstellungen sollten daher so geändert werden, dass nur Mails von „Freunden“ empfangen werden können.

Mit dem neuen Service können nicht nur Links, Fotos und Videos versendet werden, sondern auch externe Inhalte wie Textdateien und Tabellen. Damit steigt die Gefahr, auch Schadsoftware oder Spam zu erhalten. E-Mails von Fremden werden zwar aussortiert und in einen gesonderten Ordner verschoben, allerdings gibt es keine Erkennungsmöglichkeit für gefälschte E-Mails, bei denen Betrüger den Namen eines Freundes nutzen. Diese Mails landen nach wie vor im „Freunde“-Ordner und sind damit vertrauenswürdig. Bisher ist noch unklar, wie die Bedrohungen durch externe Anhänge verhindert werden sollen. Auch wenn man sich bei Facebook in einem geschlossenen Kreis von Freunden wähnt, sollte man nicht jeder Nachricht vertrauen und stets kritisch bleiben, wenn sie Anhänge enthält, so wie das für jede externe E-Mail gilt.

Ob der nahtlose Nachrichtendienst in Deutschland viele Anhänger finden wird, ist noch offen.

Angesichts der Kritik an Google Street View und wiederholter Datenpannen, etwa bei StudiVZ oder der Deutschen Telekom, wird jeder Versuch, Nutzerservices und damit Nutzerdaten zu bündeln, einen bewussteren Umgang mit Sozialen Netzwerken bei den Benutzern fördern und damit die willkürliche Verwendung von Nutzerdaten erschweren.

Für die sozialen Netzwerke, insbesondere große Marken wie Facebook, Google und Yahoo, wird es künftig lebenswichtig sein, die Nutzer durch  Transparenz zu überzeugen und zu halten. Dazu gehören klare und verständliche Optionen bezüglich der Privatsphäre und die Voreinstellung „nur Freunde“ für alle Datenfreigaben. Dann würden mehr Menschen diese Dienste mit weniger unguten Gefühlen nutzen.

Weltweit hat Facebook zur Zeit etwa 500 Millionen Nutzer, in Deutschland 11 Millionen und liegt damit knapp vor XING (geschätzte 3 Millionen in Deutschland) und – noch – hinter Schüler-/Studi-/MeinVZ (17 Millionen).

Le Web 2010 Programm erschienen – 1000 Anmeldungen geknackt

2.000 Teilnehmer in 2009, 35.000 twitter follower, 200.000 views auf ustream, 10.000 views des speaker announcements videos auf youtube. Die Le Web macht vieles richtig und rechnet mit 2.500 Teilnehmern in diesem Jahr.

Die größte europäische Internetkonferenz findet zum 7. Mal statt. Sie hat soeben ihr Programm 2010 (8. und 9. Dezember) veröffentlicht. Yummy!

Eröffnete im letzten Jahr twitter-Gründer Jack Dorsey die zweitägige Veranstaltung (hier mein liveblog vom opening), indem er mit Square (squareup.com) den ersten Kreditkartenleser für das iPhone vorstellte, ist es diesmal Achim Berg (Corporate Vice President, Mobile Communications Business and Marketing Group, Microsoft) der sich den Fragen des LeWeb Gründers und Gastgebers Loic LeMeur stellt. Ich wäre nicht überrascht, wenn Achim Berg ein Gerät aus der Hosentasche zöge, das kurz darauf mit Windows Mobile 7 in den Markt kommt.

Damit gibt auch in diesem Jahr ein Mobile Topic den Startschuss der mit über 2.500 Teilnehmern größten und stark wachsenden Internetkonferenz in Europa. Weitere Vertreter des mobile Business sind Christopher Smith (Senior Director BlackBerry Development Platform, RIM), Stéphane Richard (CEO France Telecom) und Mikael Hed (CEO Rovio – best selling mobile app Angry Birds). Nachmittags steht unter anderem Dennis Crowley (Foursquare) auf dem Programm.

Der notorisch kritische, führende Tech Blog TechCrunch kündigt europhorisch an und jubelt:

TechCrunch names are all over the agenda. A group of us are slated to interview some of the big names in tech on stage (…) For the seventh iteration of the popular tech conference based in Paris, France, organizers Geraldine and Loic Le Meur decided to make their startup competition a bit more like a mini-TechCrunch Disrupt. That is, of the 16 startups launching, 3 will get time on the big stage to present in front of everyone and a winner will be chosen. And that won’t be the only TechCrunch influence felt.

Ich freue mich besonders wieder auf den Fireside Chat mit Marissa Meyer (Vice President Search and User Experience, Google) und TC-Gründer und Chefblogger Michael Arrington (hier ein Blogpost mit Video vom letzten Jahr), sowie auf „The Social OS and the Human API“, moderiert von Brian Solis (The Conversation Prism)

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In diesem Jahr zieht die LeWeb zurück in die Eurosites Les Docks de Paris (google maps), wo sie bereits früher stattfand. Ich war 2009 das erste Mal dabei und fand die Location gut (meine Fotos auf flickr). Es gab hervorragendes WLAN, LAN und ausreichende Heizung (Kritikpunkte aus dem vorherigen Jahr). Alle, die nicht dabei sein konnten, wurden über eine exzellente Videodokumentation via ustream versorgt. Die Videoviews erreichten eine Woche nach Ende der Veranstaltung 105.000 views und haben sich seitdem fast verdoppelt (198,874).

War in 2009 noch kurz vor dem Start die Frage, ob die 1.500-Marke geknackt wird, liegen seit letzten Samstag, 7 Wochen vor Beginn, über 1000 Anmeldungen vor. Hier die Teilnehmerliste in Echtzeit. Loic LeMeur, Gründer von Seesmic Desktop und Veranstalter der LeWeb, ist hervorragend vernetzt und kann ein prominentes Line-up bieten:

  • die Köpfe von google, foursquare, twitter, myspace, facebook, microsoft, RIM, paypal, ustream, digg, zappos, führenden tech Bloggern und Autoren wie Michael Arrington, Robert Scoble und  Brian Solis.

Das rapide Wachstum der Teilnehmerzahlen liegt nicht zuletzt an dem stetig befeuerten social media auftritt:

  • youtube kanal LeWebParis – das Speaker Announcement video zur Halbzeit im Juni erreichte 10.000 views
  • twitter account @leweb mit 35.000 followern
  • facebook page LeWeb mit über 4.000 fans sowie eine geschlossene Gruppe Fans of LeWeb mit knapp 100 Mitgliedern
  • und der regelmäßig aktualisierten iPhone app „Le Web Paris 2010“ (mobileroadie.com).

Ich selbst habe von der LeWeb 09 auf twitter erfahren und via twitter meine beiden Mitstreiter in Sachen 3er Ticket binnen 41 Minuten gewonnen (stern.de berichtete, danke an Karsten Lemm!).

Auf flickr finden sich 15.000 fotos mit dem tag leweb. Die Gruppe „leweb“ bezieht sich nur auf 2008 und hat 777 fotos von 14 Mitgliedern – hier wäre wohl etwas Pflege empfohlen.

Über die 2.000 Teilnehmer in Paris hinaus erreicht die Le Web auf twitter 35.000 follower. Seit der letzten Veranstaltung im Dezember 2009 ist das eine Steigerung um fast 10.000 follower. Chapeau!

Lego’s community policy: „We’re not stealing your thunder“

At Next10 conference, Peter Espersen, Online Community Lead (LEGO global), talked about LEGO’s community policy.

Here’s a video showing how they responded to the founder of a facebook page called „for those who have experienced the pain caused by stepping on lego! “ counting 607.000 „likers“ as of today. Essentially LEGO chose to reply by mailing a video apology to the founder of the group, letting him „post it“ and get the „thunder“, as opposed to post the news on LEGO’s corporate web site.

I have not found the video on facebook yet. But I think it was a good and natural way to respond. What do you think?