Transparente Werbung

… ist die Voraussetzung für glaubwürdige Werbung.

Den neuesten Versuch, Blogger als Schleichwerber zu benutzen, beschreibt Daniel Bröckerhoff im Zeit-Blog. Versuchen kann man es ja mal – und welcher Leser kann schon die authentischen von den bezahlten unterscheiden? Na ich glaube, das merkt man sehr schnell. Wie Jochen Siegle von techfieber.de abschließend sagt:

„Das wichtigste im Netz ist, dass man transparent arbeitet und somit glaubwürdig bleibt.“

Dazu passt, dass ich heute bei werbeblogger.de kopfschüttelnd über die Aktion der Bahn (ja, der) gelesen habe, die Diskussion im Netz über die Privatisierung mittels gefälschter Publikationen im Netz (Forenbeiträge etc.) positiv zu beeinflussen – via einer vermeintlichen Profiagentur wie Grey.  Den Untersuchungsbericht von Lobbycontrol kann man hier downloaden.

Weitere Links bei PR-Kloster und netzpolitik.org

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