markenbildung

Über die Bildung von Marken und Bildung als Marke. Den Begriff „Markenbildung“ habe ich erstmals 2002 verwendet, als Titel meiner Antrittspräsentation für das Konzernmarketing der COGNOS AG. Damals ging es u.a. darum, inwiefern eine Dachmarke für die Vermarktung einzelner Bildungsunternehmen relevant ist, und welchen Mehrwert sie im Gefüge liefert. Eine – klar – immer noch spannende Frage, über die ich später mehr schreiben werde. Doch war die Frage in der genannten Situation nicht akademisch, sondern unternehmerisch zu lösen – lohnt es sich, in den Aufbau einer Bildungsmarke zu investieren? Eine Antwort ist zumindest klar: jedes Bildungsunternehmen kommuniziert: mit potenziellen Kunden (Schülern, Studenten und Teilnehmern), mit deren Geldgebern (Eltern, Großeltern oder Firmen) und mit der Öffentlichkeit. Und je klarer und sympathischer das Bild ist, das durch diese Kommunikation entsteht, desto besser macht sich diese Kommunikation bezahlt. „Markenbildung“ ist also keine Frage des Budgets, sondern dessen optimaler Verwendung. Heute ist ja bekanntlich alles anders – um mit David Weinberger & Co. zu sprechen: „Marken sind Gespräche“ (auf diesen Spruch ist mokono auch schon gekommen, aber dadurch wird er nicht weniger wahr). Darüber werde ich hier künftig schreiben und ein bisschen sammeln.

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